Sonntag, November 19, 2017

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---RAWABI--- Investitionsmöglichkeit in Palästina

Rawabi is the biggest private sector endeavor in the history of Palestine. Once completed, the city will be able to house up to 40,000 people in a dynamic and innovative environment that provides state-of-the-art infrastructure, ranging from green and efficient housing to fiber-to-home internet. The whole project, next to help countering the ongoing living space shortage, seeks to contribute to a revitalization of the Palestinian economy by creating at least 3,000 to 5,000 permanent high quality jobs.

For our modern town center, which will also be the commercial focal point of the city, we are looking for companies from various sectors such as information and communication technology (ICT), media and entertainment, education, healthcare, green industries and others. In addition, we are very interested in bringing established German franchises to our city, in order to provide the residents and guests with attractive and high quality products and services.

The town center, which combines residential and commercial use in a pedestrian-only area, is characterized by the following details:

• Restaurants and retail shops of more than 20,000 m2.
• Deluxe offices > 70,000 m2
• Luxury apartments > 25,000 m2
• Five Star Hotel and Spa
• Convention center
• Cultural center
• Theater and Cinema
• Car parking > 1500
• Kids playing area

(http://www.rawabi.ps/ar/index.php
 
 

Sehr empfehlenswert  auch der  Imagefilm sowie  Youtube Channel. Natürlich finden Sie auch auf Rawabi Website viele interessante Aspekte, wie z.B. einen virtuellen Rundgang.

 

 

Palästinensische Beamte lernen in Brandenburg Fingerabdrücke richtig zu lesen

Palästinensische Beamte lernen in Brandenburg Fingerabdrücke richtig zu lesen

Die Ausbildung ist Teil der Initiative „Zukunft für Palästina“ des Auswärtigen Amtes

Seit der Berliner Konferenz zur Unterstützung der palästinensischen zivilen Sicherheit und Rechtsstaatlichkeit („Palsec“) im Juni 2008 hilft das Bundeskriminalamt (BKA) der palästinensischen Polizei im Westjordanland. Das BKA hielt bereits mehrere kriminalpolizeiliche Lehrgänge in den Autonomiegebieten und in Deutschland ab. Aktuell plant der BKA parallel zur Ausbildung in Brandenburg die Installation eines automatisierten Identifizierungssystems für Fingerabdrücke, dass die Sicherheit erhöhen soll.

Quelle: Welt kompakt,  4. Februar 2011

Palästinensische IT-Unternehmer mit dem DPW auf der CeBIT

In der ersten Märzwoche kamen Vertreter elf palästinensischer IT-Unternehmen auf Einladung des DPW zur CeBIT nach Hannover, wo sie u.a. mit dem internationalen Softwarehersteller SAP und Angehörigen der brandenburgischen Staatskanzlei und dem Außenwirtschaftsministerium zusammentrafen. 

Weiterlesen: Palästinensische IT-Unternehmer mit dem DPW auf der CeBIT

Palästinensische Delegation besucht DPW

 Am 7.10.2010 empfing der DPW in seiner Geschäftsstelle in Berlin, die von der Friedrich Naumann Stiftung geladene palästinensische Delegation, bestehend aus Vertretern aus Wirtschaft, Politik, Presse und Wissenschaft.

Nach Einführung und kurzer Darstellung des DPW interessierten sich die Gäste vordergründig für die  bisherigen Aktivitäten des Vereins. Hier gab es für die Delegation ausreichend Gelegenheit Fragen zu stellen, die  sowohl Herr Abusharekh (Leiter der Wirtschaftsabteilung der Generaldelegation Palästinas in Berlin  und Vorstandsmitglied des DPW) und Herr  Dr. Dahshan (Präsident des DPW) ausführlich beantworteten.  Die Gäste selbst berichteten  von den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen und Geschehnissen in den palästinensischen Gebieten und unterstrichen das wirtschaftliche Potential bestimmter Sektoren, wie beispielsweise der steinverarbeitenden Industrie bzw. der IT-Branche. 

Auf beiden Seiten herrschte reges Interesse sich langfristig nicht nur inhaltlich auszutauschen, sondern auch tatkräftig Projekte folgen zu lassen. Man werde zeitnah miteinander in Kontakt treten, so u.a. der Vertreter von YEP Young Entrepreneurs Palestine  (Hazim Kawasmi), einer Organisation die jungen Palästinensern beim Aufbau unternehmerischer Projekte  unterstützend zu Seite steht. Man zeigte sich angetan vom Aktivitätenplan des DPW und sicherte eine Kooperation zu.   Auch die anwesenden Pressevertreter (u.a. MAAN) werden gespannt die Tätigkeiten des DPW verfolgen und darüber vor Ort berichten.

Großen Dank an dieser Stelle gilt der Friedrich Naumann Stiftung, vertreten durch den Repräsentanten der FNS in Israel und den palästinensischen Gebieten, Dr. Hans-Georg Fleck und Frau Alba Cako (Besucherprogramme Friedrich-Naumann-Stiftung), die dieses Treffen organisierten.

Palästinensische IT-Unternehmer mit dem DPW auf der CeBIT

In der ersten Märzwoche kamen Vertreter elf palästinensischer IT-Unternehmen auf Einladung des DPW zur CeBIT nach Hannover, wo sie u.a. mit dem internationalen Softwarehersteller SAP und Angehörigen der brandenburgischen Staatskanzlei und dem Außenwirtschaftsministerium zusammentrafen. 

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